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Monday, December 1, 2014

Trainings-Philosophie: "Organisch"


Hier im zweiten Teil soll es darum gehen, wie die erwähnten Prinzipien von der Einheit von Körper und Geist und wu wei sich auf das Training und auch das Leben außerhalb dessen auswirken kann. So ist z.B. das Trainieren einer Kampfkunst bzw. Kampfsportart mehr als nur physisches Training innerhalb des Dojos, sondern darüber hinaus ein Lebensweg, das heißt die Philosophie, die im Training wirkt trägt der Übende auch im Alltag mit sich (im Idealfall). Dabei ist die Kampfkunst nur eine von vielen Möglichkeiten.

Tuesday, October 28, 2014

Harte Arbeit!

Dieser Artikel ist analog zum ersten Artikel über Trainings-Philosophie zu verstehen. Das heißt, es geht im wesentlichen um sehr ähnliche Ideen und Konzepte, jedoch dieses mal mit dem Fokus auf das Arbeiten und nicht auf das Training. Dazu Alan Watts:
"You are involved, buy in large, in a very strange business system which devides your day into work and play. Work is something that everybody does and you get paid for doing it, because nobody could care less about doing it. In other words, it is so abominable and boring that you get paid for doing it."

Wednesday, October 8, 2014

Trainings-Philosophie: eine Alternative zu Rocky


Dieses Thema beschäftigt mich jetzt schon eine Weile, vor allem weil es in Kampfsportkreisen eine sehr übliche Anschauung ist. Jeder kennt die Rocky-Filme: Der Underdog gewinnt am Ende nur durch Herz und unglaublich hartes Training. Dabei wird vermittelt, dass nur wer sich mit aller Härte dazu zwingt sich jeden Tag im Training zu quälen, eine Chance darauf hat am Ende als Sieger dazustehen. Das ist alles natürlich sehr amerikanisch. (Rocky soll hier nur als Metapher für diese Einstellung stehen, d.h. es geht mir nicht so sehr um die Filme an sich.) Diese Einstellung findet sich nämlich nicht nur im Kampfsport, sondern fast überall: "Wenn du nicht hart arbeitest/trainierst/etc. , dann wirst du nie etwas erreichen!" In der Schule, in der Arbeit, evtl. von den Eltern und eben auch im Kampfsport wird man damit konfrontiert. Ich muss noch dazu sagen, dass ich diese Einstellung nicht von Grund auf schlecht finde, aber eben zu einfach. Ich will mich hier jetzt auch vor allem aufs Training beziehen, aber es lässt sich alles auch auf andere Bereiche wie z.B. Arbeit übertragen.