An- bzw- Verspannungen in den Muskeln schränken die Flexibilität und damit die Beweglichkeit ein, d.h. umso verkrampfter, umso weniger Beweglichkeit. Jetzt drücken wir uns aber über unsere Muskulatur aus, über Bewegungen und eben auch über das Sprechen als besondere Form von Bewegung, d.h. unser Selbstausdruck steht in Verbindung mit unserer Muskulatur. Ist diese verkrampft und damit nicht vollständig beweglich, so können wir uns nicht frei ausdrücken und unsere Vitalität ist eingeschränkt. Diese Verspannungen entstehen dabei durch etwaige Umwelteinflüsse seien es Verletzungen, wie Zerrungen etc., oder emotional schwierige Situationen. Durch einen solchen Einfluss zieht sich die Muskulatur zusammen, als Schutz. Jedoch können diese Spannungen unbewusst beibehalten werden und zu einer Einschränkung werden. Die Antwort: Loslassen..
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Sunday, June 28, 2015
Sunday, January 4, 2015
Morgen-Tapferkeit: Wie ein Berg stehen mit Nietzsche, Lin-Chi und Conan dem Barbaren
Dieser Text ist ein nächster Schritt nach dem Text über Natürliche Bewegung mit Thoreau und Chuang Tzu. In diesem letzten Text habe ich darüber geschrieben wie Bewegung im Einklang mit den Umständen und der Umgebung, ständiges Verändern und Anpassen, vielleicht einen Teil des Leids verringern kann, das wir tagtäglich erleben, wenn wir die sich ständig verändernde Natur der Realität nicht akzeptieren wollen. In diesem nächsten Schritt, geht es darum zu ergründen, was für diese Haltung nötig ist und wie sich diese Haltung auswirkt. Denn es scheint als wäre ein besonderer Charakter nötig, um das Chaos und die Unbestimmtheit begrüßen zu können. 'Die Fackel aus Chaos und Zweifel, danach richtet sich der Weise', sagen die Daoisten.*
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